Tschechiens Regierung will Skandalpolitiker Turek zum De-facto-Umweltminister machen – International

Kurz vor der Vertrauensabstimmung über die neue tschechische Regierung gibt es im Dauerstreit rund um den umstrittenen Politiker Filip Turek eine neue Wendung: Die Autofahrerpartei möchte Turek, der von Präsident Petr Pavel bislang als Umweltminister verhindert wurde, zum Regierungsbeauftragten für Klimapolitik machen. Aus dieser Position heraus soll er dann de facto die Linie des Ministeriums bestimmen, ohne offiziell als Regierungsmitglied vereidigt zu sein.