Golden Globes 2026: Alle Gewinner in der Übersicht – zwei Deutsche gehen leer aus – Kultur

Am 11. Januar Ortszeit traf sich die Hollywood-Elite auf dem roten Teppich vor dem Beverly-Hilton-Hotel. In Los Angeles wurden zum 83. Mal die Golden Globes verliehen. „One Battle After Another“ mit Leonardo DiCaprio war neunmal nominiert und räumte insgesamt vier Trophäen ab. „Hamnet“ wurde als „Bester Film – Drama“ ausgezeichnet und holte mit Jessie Buckley einen weiteren Globe in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“.

Timothée Chalamet hat mit seiner fünften Golden-Globe-Nominierung zum ersten Mal die begehrte Trophäe gewonnen. Er erhielt den Preis in der Sparte „Bester Hauptdarsteller“ in einer Komödie/Musical für seine Rolle als ambitionierter Tischtennisspieler in der Tragikomödie „Marty Supreme“.

„Adolescence“ gewinnt vier Golden Globes bei fünf Nominierungen

In der Fernseh-Kategorie räumte die Serie „Adolescence“ ab. Viermal ging die Auszeichnung an das Jugendkriminalitäts-Drama, unter anderem als „Beste Miniserie“. Seth Rogens Serie „The Studio“ freute sich über zwei Golden Globes ebenso wie „The Pitt“. Amy Poehler gewann in der neu erschaffenen Kategorie „Podcast“.

Die beiden gebürtigen Deutschen Hans Zimmer („F1“) und Max Richter („Hamnet“) hatten in der Kategorie „Beste Filmmusik“ das Nachsehen. Es gewann Ludwig Göransson („Blood & Sinners“). Welche Filme, Schauspielerinnen und Schauspieler gewonnen haben, erfahren Sie in unserer Übersicht.

Bester Film – Drama: Hamnet

Joe Alwyn, Noah Jupe, Chloe Zhao, Jessie Buckley, Paul Mescal, and Jacobi Jupe (v.l.n.r.) erhielten zwei Golden Globes für „Hamnet“.
Joe Alwyn, Noah Jupe, Chloe Zhao, Jessie Buckley, Paul Mescal, and Jacobi Jupe (v.l.n.r.) erhielten zwei Golden Globes für „Hamnet“. (Foto: Mario Anzuoni/REUTERS)

Bester Film  Komödie/Musical: One Battle After Another

Beste Regie: Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“

  • Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
  • Guillermo del Toro für „Frankenstein“
  • Jafar Panahi für „Ein einfacher Unfall“
  • Joachim Trier für „Sentimental Value“
  • Chloe Zhao für „Hamnet“

Bester Hauptdarsteller  Drama: Wagner Moura in „The Secret Agent“

Beste Hauptdarstellerin  Drama: Jessie Buckley in „Hamnet“

Beste Hauptdarsteller  Komödie/Musical: Timothée Chalamet in „Marty Supreme“

  • George Clooney in „Jay Kelly“
  • Leonardo DiCaprio in „One Battle After Another“
  • Ethan Hawke in „Blue Moon“
  • Lee Byung-hun in „No Other Choice“
  • Jesse Plemons in „Bugonia“

Beste Hauptdarstellerin  Komödie/Musical: Rose Byrne in „If I Had Legs I’d Kick You“

Bester Nebendarsteller: Stellan Skarsgård in „Sentimental Value“

  • Benicio del Toro in „One Battle After Another“
  • Jacob Elordi in „Frankenstein“
  • Paul Mescal in „Hamnet“
  • Sean Penn in „One Battle After Another“
  • Adam Sandler in „Jay Kelly“

Beste Nebendarstellerin: Teyana Taylor in „One Battle After Another“

  • Emily Blunt in „The Smashing Machine“
  • Elle Fanning in „Sentimental Value“
  • Ariana Grande in „Wicked: Teil 2“
  • Inga Ibsdotter Lilleaas in „Sentimental Value“
  • Amy Madigan in „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“

Bestes Drehbuch: Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“

  • Ronald Bronstein und Josh Safdie für „Marty Supreme“
  • Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
  • Jafar Panahi für „Ein einfacher Unfall“
  • Eskil Vogt und Joachim Trier für „Sentimental Value“
  • Chloé Zhao und Maggie O’Farrell für „Hamnet“

Beste Filmmusik: Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“

Bester Filmsong: „Golden“ von Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Teddy Park, Ejae, Mark Sonnenblick aus „KPop Demon Hunters“

Bester Animationsfilm: KPop Demon Hunters

  • Arco
  • Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba
  • Elio
  • Amélie et la Métaphysique des tubes
  • Zoomania 2

Bester fremdsprachiger Film: The Secret Agent (Brasilien)

Nur nicht fallen lassen: Wagner Moura und sein Golden Globe für den Film „The Secret Agent“.
Nur nicht fallen lassen: Wagner Moura und sein Golden Globe für den Film „The Secret Agent“. (Foto: Chris Pizzello/Chris Pizzello/Invision/AP)
  • Ein einfacher Unfall (Original: „It Was Just an Accident“, Iran/Frankreich/Luxemburg)
  • No Other Choice (Südkorea)
  • Sentimental Value (Norwegen)
  • Sirāt (Frankreich/Spanien)
  • Die Stimme von Hind Rajab (Original: „The Voice of Hind Rajab“, Tunesien/Frankreich)

Cinematic and Box Office Achievement: Blood & Sinners

Nominierte im Bereich Fernsehen und Serien

Beste Serie  Drama: The Pitt

Bester Serien-Hauptdarsteller  Drama: Noah Wyle in „The Pitt“

Beste Serien-Hauptdarstellerin  Drama: Rhea Seehorn in „Pluribus – Glück ist ansteckend“

Beste Serie  Komödie/Musical: The Studio

Bester Serien-Hauptdarsteller  Komödie/Musical: Seth Rogen in „The Studio“

  • Adam Brody in „Nobody Wants This“
  • Steve Martin in „Only Murders in the Building“
  • Glen Powell in „Chad Powers“
  • Martin Short in „Only Murders in the Building“
  • Jeremy Allen White in „The Bear: King of the Kitchen“

Beste Serien-Hauptdarstellerin  Komödie/Musical: Jean Smart in „Hacks“

  • Kristen Bell in „Nobody Wants This“
  • Ayo Edebiri in „The Bear: King of the Kitchen“
  • Selena Gomez in „Only Murders in the Building“
  • Natasha Lyonne in „Poker Face“
  • Jenna Ortega in „Wednesday“

Beste Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm: Adolescence

LaOla für den Abräumer: vier Globes gingen an „Adolesence“.
LaOla für den Abräumer: vier Globes gingen an „Adolesence“. (Foto: Mario Anzuoni/REUTERS)

Bester Hauptdarsteller  Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm: Stephen Graham in „Adolescence“

Beste Hauptdarstellerin  Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm: Michelle Williams in „Dying for Sex“

  • Claire Danes in „The Beast in Me“
  • Rashida Jones in „Black Mirror“
  • Amanda Seyfried in „Long Bright River“
  • Sarah Snook in „All Her Fault“
  • Robin Wright in „Das Gift der Seele“

Bester Nebendarsteller  Fernsehen: Owen Cooper in „Adolescence“

  • Billy Crudup in „The Morning Show“
  • Walton Goggins in „The White Lotus“
  • Jason Isaacs in „The White Lotus“
  • Tramell Tillman in „Severance“
  • Ashley Walters in „Adolescence“

Beste Nebendarstellerin  Fernsehen: Erin Doherty in „Adolescence“

  • Carrie Coon in „The White Lotus“
  • Hannah Einbinder in „Hacks“
  • Catherine O’Hara in „The Studio“
  • Parker Posey in „The White Lotus“
  • Aimee Lou Wood in „The White Lotus“

Beste Performance in Stand-up-Comedy: Ricky Gervais mit „Mortality“

  • Bill Maher mit „Is Anyone Else Seeing This?“
  • Brett Goldstein mit „The Second Best Night of Your Life“
  • Kevin Hart mit „Acting My Age“
  • Kumail Nanjiani mit „Night Thoughts“
  • Sarah Silverman mit „Postmortem“

Bester Podcast: Good Hang with Amy Poehler

  • Armchair Expert with Dax Shepard
  • Call Her Daddy
  • The Mel Robbins Podcast
  • Smartless
  • Up First