44.
18:55
Die Eisbären Berlin setzen die Gastgeber bereits in deren Drittel unter Druck, sodass es zu einem Fehler im Spielaufbau kommt. Allerdings können die Gäste davon nur bedingt profitieren, da weiterhin nur wenig bis Janick Schwendener durchkommt.
43.
18:52
Drew LeBlanc fälscht einen Schuss von der rechten Seite der blauen Linie ab und zwingt Jake Hildebrand zu einer Parade.
42.
18:52
Frederik Tiffels kommt von rechts angelaufen und kann Janick Schwendener überlaufen. Allerdings kommt er am langen Pfosten nicht mehr an die Scheibe heran, sodass er es verpasst, zur Führung für die Gäste einzuschieben.
41.
18:50
Dann kann es also weitergehen. Die ersten Sekunden verstreichen mit gleich mehreren Puckverlusten, sodass beide Mannschaften ohne klaren Vorteil in den Schlussabschnitt hinein starten.
41.
18:49
Beginn 3. Drittel
40.
18:32
Drittelfazit:
Auch nach 40 gespielten Minuten steht es zwischen den Dresdner Eislöwen und den Eisbären Berlin unentschieden. Nachdem die Dresdner zu Beginn besser aus der Kabine fanden, belohnten sich die Hausherren mit einem Treffer durch Tomas Andres. Daraufhin wachten die Berliner auf und übernahmen das Spielgeschehen, ehe es zum Ausgleich durch Liam Kirk kam. Auch danach blieben die Gäste aktiv, bevor in den Schlussminuten auch Dresden nochmal den Weg nach vorne suchte. Schlussendlich ist der bisherige Zwischenstand weiterhin verdient, da weder die Gastgeber noch der amtierende Meister deutlich zielstrebiger agierten. Somit wird die Entscheidung erst im Schlussdrittel fallen.
40.
18:29
Ende 2. Drittel
40.
18:29
Ein Heber von der blauen Linie macht Jake Hildebrand fest und beruhigt das Geschehen dadurch ein wenig. Mit dem Ablauf des Drittels hat Rourke Chartier die Chance, aus dem Slot die Führung herzustellen, doch der Kanadier schießt knapp links am Tor vorbei.
39.
18:27
Die Intensität ist nun extrem hoch und beide Mannschaften schmeißen sich regelrecht in alle Zweikämpfe hinein, sodass die Scheibe nur selten flüssig durch die eigenen Reihen laufen kann.
38.
18:25
Die Partie nimmt nochmal an Fahrt auf und nun machen auch die Hausherren wieder mit.
37.
18:24
Einen Distanzschuss kann Janick Schwendener mit der Stockhand am Tor vorbeilenken. Im Anschluss kann sich Dresden mal wieder aus dem eigenen Drittel lösen und bringt von der rechten Seite in Person von Austin Ortega einen Schuss an. Allerdings zeigt auch Jake Hildebrand, dass die Gäste sich auf ihn verlassen können.
36.
18:23
Die Eisbären Berlin machen weiter und so geht es seit dem Ausgleichstreffer ausschließlich in die Richtung von Janick Schwendener.
35.
18:22
Die Eisbären wirken nun deutlich agiler und bauen in Gleichzahl viel Druck auf das Tor der Eislöwen auf.
34.
18:19
Tor für Eisbären Berlin, 1:1 durch Liam Kirk
Die Dresdner Eislöwen bekommen die Scheibe nicht aus der eigenen Zone heraus, sodass es von der rechten Seite der blauen Linie einen Distanzschuss gibt. Janick Schwendener wirkt in diesem Fall nicht besonders sicher und lässt das Spielgerät nach rechts prallen. Dort fällt der Puck auf die Kelle von Liam Kirk, der aus kurzer Distanz ins halbleere Tor einschiebt und den Ausgleich besorgt!
33.
18:19
Abseits des Geschehens haben sich erneut Emil Johansson und Frederik Tiffels gefunden. Beide Akteure scheinen einander heute überhaupt nichts mehr zu gönnen und so gibt es die nächste kleine Auseinandersetzung, dieses Mal jedoch ohne Strafe.
32.
18:16
Berlin möchte den Ausgleich, doch Trevor Parkes und Rourke Chartier haben das 2:0 für die Dresdner Eislöwen auf der Kelle. In beiden Fällen ist jedoch Endstation bei Jake Hildebrand, der sicher zupackt.
31.
18:15
Die Eislöwen nehmen ein wenig Tempo raus und halten die Scheibe vorerst in den eigenen Reihen, sodass die Begegnung etwas ruhiger wird.
30.
18:14
Emil Johansson und Frederik Tiffels kommen sich ein wenig näher und müssen in der Folge beide auf die Strafbank. Damit geht es jedoch mit einem Fünf-gegen-fünf weiter.
30.
18:13
Kleine Strafe (2 Minuten) für Frederik Tiffels (Eisbären Berlin)
30.
18:13
Kleine Strafe (2 Minuten) für Emil Johansson (Dresdner Eislöwen)
30.
18:13
Das Powerplay der Gäste endet erneut ohne Treffer, doch die Berliner bleiben weiterhin aktiv und setzen sich im Angriffsdrittel fest. Ein Abschluss aus dem Slot legt Frederik Tiffels hauchdünn rechts am Tor von Janick Schwendener vorbei.
29.
18:10
Die Eisbären legen sich den Gegner zurecht und finden über Ty Ronning den ersten Abschluss. Aus halbrechter Position setzt der Kanadier die Scheibe knapp über den Querbalken, sodass Janick Schwendener nicht eingreifen muss.
28.
18:06
Kleine Strafe (2 Minuten) für Oliver Granz (Dresdner Eislöwen)
Wie bereits im ersten Spielabschnitt geht die erste Strafe des zweiten Drittels erneut gegen die Dresdner Eislöwen. Olvier Granz muss dementsprechend das Eis für zwei Minuten verlassen.
27.
18:06
Trotz der Führung stellen sich die Eislöwen nicht hinten rein, sondern suchen erneut den Weg nach vorne. Immer wieder wird das Spielgerät tief gespielt, sodass man sich in der Offensivzone festsetzen kann.
26.
18:05
Aus dem Nichts scheinen die Eisbären aufgewacht zu sein. Die ersten fünf Minuten hat der amtierende Meister komplett verpennt, doch nun setzen sie sich im Angriffsdrittel fest und haben die Möglichkeit zum Ausgleich, die jedoch knapp vergeben wird.
25.
18:02
Tor für Dresdner Eislöwen, 1:0 durch Tomas Andres
Tomas Anders eröffnet das DEL-Winter-Game! Nachdem erst Sebastian Gorcik aus kurzer Distanz die Führung verpasst, setzen die Eislöwen nach. Am Ende ist es Andres, der aus kurzer Distanz rechts an Jake Hildebrand vorbeispielt und die Maschen halbhoch findet.
24.
18:02
Die Berliner haben große Probleme, im Mitteldrittel anzukommen. Die Dresdner Eislöwen agieren überaus energisch und halten die Gäste weit vom eigenen Kasten weg.
23.
18:01
Alec McCrea probiert es mit einem Distanzschuss von der blauen Linie, doch sein Abschluss wird frühzeitig geblockt.
22.
18:00
Die Eislöwen sind in der Anfangsphase ein wenig aktiver als die Gäste, allerdings fehlt noch immer der entscheidende Pass, damit Jake Hildebrand vor große Probleme gestellt werden kann.
21.
17:59
Beide Mannschaften kommen motiviert aus der Kabine und suchen sofort wieder den Weg nach vorne. Rourke Chartier testet Jake Hildebrand aus kurzer Distanz, der die Scheibe nur nach vorne abwehren kann.
21.
17:57
Beginn 2. Drittel
20.
17:40
Drittelfazit:
Die Dresdner Eislöwen und die Eisbären Berlin gehen beim DEL-Winter-Game im Rudolf-Harbig-Stadion mit einem 0:0 in die erste Drittelpause. Während die Eisbären ein wenig besser in die Partie fanden, konnten die Hausherren auch immer wieder Akzente nach vorne setzen und Jake Hildebrand zu Paraden zwingen. Sowohl Gerry Fleming als auch Serge Aubin dürften mit der Einstellung und der gezeigten Leistung vorerst zufrieden sein, wobei die unnötigen Strafen wohl beiden Coaches weniger gefallen dürften. Ansonsten geht der Pausenstand vollkommen in Ordnung, da keines der beiden Teams klar überlegen war.
20.
17:36
Ende 1. Drittel
20.
17:36
Die letzte Minute des ersten Drittels läuft bereits. Die Eisbären versuchen zwar nochmal den Weg nach vorne, doch am Ende findet man keine Lücke, sodass es beim 0:0 bleibt.
19.
17:35
Die Partie plätschert aktuell ein wenig vor sich hin, da beide Mannschaften vorerst kein Risiko mehr eingehen wollen.
18.
17:31
Die Dresdner Eislöwen bleiben weiterhin aktiv und kommen nach vorne. Von hinter der Grundlinie wird das Spielgerät in den hohen Slot gelegt, wo Alec McCrea lauert. Der US-Amerikaner fackelt nicht lange und zieht sofort ab. Jake Hildebrand kann gegen seinen Landsmann mit einer starken Parade den Rückstand verhindern.
17.
17:29
Auf der Gegenseite probiert es Austin Ortega aus dem linken Bullykreis, doch Jake Hildebrand macht das kurze Eck zu und pariert mit dem Beinschoner.
16.
17:29
Yannick Veilleux fängt einen Pass der Hausherren ab und geht alleine ins Angriffsdrittel, ehe er aus sechs Metern den Abschluss sucht. Beim Schussversuch wird er noch ein wenig gestört, sodass der Puck knapp links am Tor vorbeirutscht.
15.
17:28
Das Tempo ist weiterhin sehr hoch! Allerdings fehlt auf beiden Seiten noch die letzte Präzision beim entscheidenden Pass, sodass gleich mehrere Abschlussmöglichkeiten erst gar nicht entstehen können.
14.
17:26
Ein Aufbaufehler der Hausherren bietet eine Chance für Ty Ronning, der jedoch aus kurzer Distanz von der rechten Grundlinie mit gleich zwei Abschlüssen Janick Schwendener testen darf. Der Goalie ist sehr souverän und pariert beide Schüsse.
13.
17:24
Die Strafe ist vorüber und sofort wird Frederik Tiffels an der gegnerischen blauen Linie aus der eigenen Zone heraus angespielt. Von halbrechts zieht er leicht nach innen, ehe er einen Distanzschuss nimmt. Sein Abschluss fliegt halbhoch in Richtung des rechten Pfostens, sodass Janick Schwendener die Scheibe aus der Luft fischen kann.
12.
17:22
Zentral von der blauen Linie fasst sich Emil Johansson ein Herz. Sein Schuss fliegt jedoch genau auf Jake Hildebrand, der sicher zupackt und die Partie beruhigt.
11.
17:22
Die erste Minute der Überzahl verläuft sehr aktionsarm, da Berlin erst einmal die Scheibe klären kann, ehe Austin Ortega sehr lange den Puck auf der Kelle hält, sodass kein Torabschluss abgegeben wird.
10.
17:19
Kleine Strafe (2 Minuten) für Frederik Tiffels (Eisbären Berlin)
Nun gibt es eine kleine Strafe gegen Frederik Tiffels, kurz nachdem die Hausherren wieder vollzählig sind. Der Berliner trifft einen Gegenspieler mit einem hohen Stock im Gesicht, weshalb es das erste Powerplay für die Eislöwen gibt.
9.
17:19
Die Eisbären sind im Powerplay, doch die erste Abschlussmöglichkeit gehört den Gastgebern. Allerdings ist Jake Hildebrand voll auf der Höhe und pariert den Abschluss. Auf der Gegenseite setzen sich die Gäste im Anschluss fest und bauen nahezu sekündlich mehr Druck auf Janick Schwendener auf.
8.
17:16
Kleine Strafe (2 Minuten) für Emil Johansson (Dresdner Eislöwen)
Ein Klärungsversuch landet über dem Plexiglas, sodass Emil Johansson aufgrund einer Spielverzögerung für zwei Minuten in die Kühlbox muss.
7.
17:16
Lean Bergmann setzt sich auf der rechten Seite durch und bringt mit der Rückhand einen Pass nach innen, der ihm jedoch abrutscht. Dadurch entsteht ein unverhoffter Torabschluss, der den kurzen Pfosten hauchdünn verpasst. Janick Schwendener scheint von diesem Abschluss ein wenig überrascht gewesen zu sein und wäre wohl nicht rechtzeitig vor Ort gewesen.
6.
17:11
Aber auch die Eisbären gehen weiter nach vorne. Ty Ronning zieht aus dem linken Bullykreis ab und visiert dabei das linke untere Eck an. Mit dem rechten Schlittschuh kann Janick Schwendener den Einschlag im letzten Augenblick noch verhindern.
5.
17:10
Das Tempo ist überaus hoch und auch die Intensität bewegt sich am oberen Limit. Die Eislöwen verstecken sich nicht und suchen selbst immer wieder den Weg nach vorne.
4.
17:09
Frederik Tiffels fasst sich aus dem linken Bullykreis ein Herz und scheitert an Janick Schwendener. Mit auslaufender Strafzeit gibt es die Konterchance für die Hausherren, die in Person von Rourke Chartier an Jake Hildebrand scheitern.
3.
17:08
Die Eisbären bauen sofort viel Druck auf, allerdings möchten die Gäste den Puck regelrecht bis ins Tor tragen, sodass gleich mehrere Abschlussmöglichkeiten nicht genutzt werden, wodurch Dresden die Scheibe klären kann.
2.
17:05
Kleine Strafe (2 Minuten) für Tomas Andres (Dresdner Eislöwen)
Es sind keine zwei Minuten gespielt und Tomas Andres muss das Eis aufgrund eines Haltens verlassen. Demzufolge gibt es das erste Powerplay der Partie.
2.
17:05
Die Anfangsphase ist sehr zerfahren und beide Mannschaften leisten sich einige Fehler im Spielaufbau, ehe Sebastian Gorcik aus dem rechten Bullykreis den ersten Abschluss nimmt. Jake Hildebrand macht das kurze Eck zu und pariert problemlos.
1.
17:03
Der Puck fällt aufs Eis und es kann losgehen! Die Dresdner Eislöwen agieren in Dunkelblau, während die Gäste in Weiß aktiv sind.
1.
17:03
Spielbeginn
16:56
Es ist das dritte Aufeinandertreffen beider Mannschaften in der DEL insgesamt. In beiden bisherigen Duellen verließen die Eisbären Berlin das Eis als Sieger. Während gleich zum Saisonauftakt ein 6:2-Erfolg heraussprang, setzte sich das Team von Serge Aubin Anfang Dezember mit einem 5:1-Sieg gegen die Eislöwen durch. Allerdings sind die Voraussetzungen heute weitaus anders. Während die vorherigen Partien zuvor in einer Halle ausgetragen wurden, spielt man heute unter dem Nachthimmel. Auch die Temperaturen sind weitaus geringer als sonst. In Dresden herrschen aktuell rund −10 Grad, sodass die Kälte auch ein Faktor werden kann.
16:52
Die Dresdner Eislöwen liegen derzeit abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz und kämpfen nahezu aussichtslos um den Klassenverbleib. Allerdings haben die heutigen Hausherren bereits mehrfach bewiesen, dass sie den großen Klubs immer wieder ein Bein stellen können. So sammelten die Mannen von Gerry Fleming im letzten Monat gegen die Adler Mannheim, die Augsburger Panther und gegen den ERC Ingolstadt jeweils einen Dreier. Mit den Eisbären Berlin steht nun der nächste große Brocken im Weg der Eislöwen.
16:45
Der amtierende deutsche Meister aus Berlin befindet sich aktuell in einer kleinen Formkrise. Das Team von Serge Aubin gewann lediglich drei der letzten zehn Begegnungen, womit die Eisbären nun bereits auf Platz sieben abgerutscht sind. Sofern die Hauptrunde heute enden würde, müssten die Gäste in die Play-ins. Der Rückstand auf einen direkten Platz in die Playoffs beträgt jedoch schon sieben Zähler. Bis zur nächsten größeren Pause Ende Januar, wenn die DEL aufgrund der Olympischen Winterspiele eine Pause von rund 30 Tagen einlegt, stehen noch sechs Partien einschließlich des Winter-Games für die Eisbären Berlin an.
16:37
Es ist das siebte DEL-Winter-Game in der Historie! Während die Dresdner Eislöwen ihr Debüt unter freiem Himmel in der höchsten deutschen Spielklasse geben, wobei man bereits zwei Spiele in der DEL2 im Rudolf-Harbig-Stadion ausgetragen hatte, ist es für die Eisbären Berlin das zweite Mal, dass man bei diesem Spektakel dabei ist. Allerdings haben die Berliner nicht besonders gute Erinnerungen an das Jahr 2013. Gleich im ersten Freiluftduell in der DEL stand der deutsche Rekordmeister auf dem Eis und verlor gegen die heutigen Nürnberg Ice Tigers, damals noch die Thomas Sabo Ice Tigers, mit 3:4.
16:27
Hallo und herzlich willkommen zum Auftakt des 39. Spieltags der DEL. Das Aufeinandertreffen zwischen den Dresdner Eislöwen und den Eisbären Berlin ist kein gewöhnliches Ligaspiel, da es das Winter-Game ist! Demzufolge findet die Begegnung im Rudolf-Harbig-Stadion statt, in das über 30000 Fans passen. Das Auftaktbully erfolgt um 17:00 Uhr.





