Am 11. Januar Ortszeit trifft sich die Hollywood-Elite auf dem roten Teppich vor dem Beverly Hilton Hotel. In Los Angeles werden zum 84. Mal die Golden Globes verliehen. „One Battle After Another“ hat neun Nominierungen und damit die besten Chancen einer der Gewinner bei den Golden Globes 2026 zu werden. Dahinter folgen der norwegische Film „Sentimental Value“ mit acht und „Blood & Sinners“ mit sieben Nominierungen.
In den Fernseh-Kategorien sticht die Luxushotel-Satire „The White Lotus“ mit sechs Nominierungen hervor, das Jugendkriminalitäts-Drama „Adolescence“ folgt mit fünf. Jeremy Allen White ist in diesem Jahr sowohl als bester Hauptdarsteller in einem Film („Springsteen: Deliver Me from Nowhere“) als auch in einer Serie („The Bear“) nominiert. Außerdem kommt 2026 eine neue Kategorie hinzu: „Bester Podcast“.
Auch zwei Deutsche dürfen sich Hoffnungen auf eine Trophäe machen. Hans Zimmer („F1“) und Max Richter („Hamnet“) können in der Kategorie „Beste Filmmusik“ gewinnen. Welche Filme, Schauspielerinnen und Schauspieler nominiert sind, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Bester Film – Drama
Bester Film – Komödie/Musical
Beste Regie
- Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
- Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
- Guillermo del Toro für „Frankenstein“
- Jafar Panahi für „Ein einfacher Unfall“
- Joachim Trier für „Sentimental Value“
- Chloe Zhao für „Hamnet“
Bester Hauptdarsteller – Drama

:„Geblutet hat es nicht, aber ich hatte höllische Schmerzen“
„The Bear“-Star Jeremy Allen White über Panikattacken bei Preisverleihungen, Paparazzi auf dem Bauernmarkt und das körperlich fordernde Gitarrelernen für seine neue Rolle als Bruce Springsteen.
Beste Hauptdarstellerin – Drama
Beste Hauptdarsteller – Komödie/Musical
- Timothée Chalamet in „Marty Supreme“
- George Clooney in „Jay Kelly“
- Leonardo DiCaprio in „One Battle After Another“
- Ethan Hawke in „Blue Moon“
- Lee Byung-hun in „No Other Choice“
- Jesse Plemons in „Bugonia“
Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical
- Rose Byrne in „If I Had Legs I’d Kick You“
- Cynthia Erivo in „Wicked: Teil 2“
- Kate Hudson in „Song Sung Blue“
- Chase Infiniti in „One Battle After Another“
- Amanda Seyfried in „The Testament of Ann Lee“
- Emma Stone in „Bugonia“
Bester Nebendarsteller
- Benicio del Toro in „One Battle After Another“
- Jacob Elordi in „Frankenstein“
- Paul Mescal in „Hamnet“
- Sean Penn in „One Battle After Another“
- Adam Sandler in „Jay Kelly“
- Stellan Skarsgård in „Sentimental Value“
Beste Nebendarstellerin
- Emily Blunt in „The Smashing Machine“
- Elle Fanning in „Sentimental Value“
- Ariana Grande in „Wicked: Teil 2“
- Inga Ibsdotter Lilleaas in „Sentimental Value“
- Amy Madigan in „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“
- Teyana Taylor in „One Battle After Another“
Bestes Drehbuch
- Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
- Ronald Bronstein und Josh Safdie für „Marty Supreme“
- Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
- Jafar Panahi für „Ein einfacher Unfall“
- Eskil Vogt und Joachim Trier für „Sentimental Value“
- Chloé Zhao und Maggie O’Farrell für „Hamnet“
Beste Filmmusik
- Alexandre Desplat für „Frankenstein“
- Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“
- Jonny Greenwood für „One Battle After Another“
- Kangding Ray für „Sirāt“
- Max Richter für „Hamnet“
- Hans Zimmer für „F1“
Bester Filmsong
Bester Animationsfilm
Bester fremdsprachiger Film
- Ein einfacher Unfall (Original: „It Was Just an Accident“, Iran/Frankreich/Luxemburg)
- No Other Choice (Südkorea)
- The Secret Agent (Brasilien)
- Sentimental Value (Norwegen)
- Sirāt (Frankreich/Spanien)
- Die Stimme von Hind Rajab (Original: „The Voice of Hind Rajab“, Tunesien/Frankreich)
Cinematic and Box Office Achievement
Nominierte im Bereich Fernsehen und Serien
Beste Serie – Drama
- Diplomatische Beziehungen
- The Pitt
- Pluribus – Glück ist ansteckend
- Severance
- Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb
- The White Lotus
Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama
- Sterling Brown in „Paradise“
- Diego Luna in „Andor“
- Gary Oldman in „Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb“
- Mark Ruffalo in „Task“
- Adam Scott in „Severance“
- Noah Wyle in „The Pitt“
Beste Serien-Hauptdarstellerin – Drama
- Kathy Bates in „Matlock“
- Britt Lower in „Severance“
- Helen Mirren in „MobLand – Familie bis aufs Blut“
- Bella Ramsey in „The Last of Us“
- Keri Russell in „Diplomatische Beziehungen The Diplomat“
- Rhea Seehorn in „Pluribus – Glück ist ansteckend“
Beste Serie – Komödie/Musical
- Abbott Elementary
- The Bear: King of the Kitchen
- Hacks
- Nobody Wants This
- Only Murders in the Building
- The Studio
Bester Serien-Hauptdarsteller – Komödie/Musical
- Adam Brody in „Nobody Wants This“
- Steve Martin in „Only Murders in the Building“
- Glen Powell in „Chad Powers“
- Seth Rogen in „The Studio“
- Martin Short in „Only Murders in the Building“
- Jeremy Allen White in „The Bear: King of the Kitchen“
Beste Serien-Hauptdarstellerin – Komödie/Musical
- Kristen Bell in „Nobody Wants This“
- Ayo Edebiri in „The Bear: King of the Kitchen“
- Selena Gomez in „Only Murders in the Building“
- Natasha Lyonne in „Poker Face“
- Jenna Ortega in „Wednesday“
- Jean Smart in „Hacks“
Beste Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm
- Adolescence
- All Her Fault
- The Beast in Me
- Black Mirror
- Dying for Sex
- Das Gift der Seele
Bester Hauptdarsteller – Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm
- Jacob Elordi in „The Narrow Road to the Deep North“
- Paul Giamatti in „Black Mirror“
- Stephen Graham in „Adolescence“
- Charlie Hunnam in „Monster: Die Geschichte von Ed Gein“
- Jude Law in „Black Rabbit“
- Matthew Rhys in „The Beast in Me“
Beste Hauptdarstellerin – Miniserie, Anthologie-Serie oder Fernsehfilm
- Claire Danes in „The Beast in Me“
- Rashida Jones in „Black Mirror : Gewöhnliche Leute“
- Amanda Seyfried in „Long Bright River“
- Sarah Snook in „All Her Fault“
- Michelle Williams in „Dying for Sex“
- Robin Wright in „Das Gift der Seele“
Bester Nebendarsteller – Fernsehen:
- Owen Cooper in „Adolescence“
- Billy Crudup in „The Morning Show“
- Walton Goggins in „The White Lotus“
- Jason Isaacs in „The White Lotus“
- Tramell Tillman in „Severance“
- Ashley Walters in „Adolescence“
Beste Nebendarstellerin – Fernsehen:
- Carrie Coon in „The White Lotus“
- Erin Doherty in „Adolescence“
- Hannah Einbinder in „Hacks“
- Catherine O’Hara in „The Studio“
- Parker Posey in „The White Lotus“
- Aimee Lou Wood in „The White Lotus“
Beste Performance in Stand-up-Comedy
- Bill Maher mit „Is Anyone Else Seeing This?“
- Brett Goldstein mit „The Second Best Night of Your Life“
- Kevin Hart mit „Acting My Age“
- Kumail Nanjiani mit „Night Thoughts“
- Ricky Gervais mit „Mortality“
- Sarah Silverman mit „Postmortem“
Bester Podcast
- Armchair Expert with Dax Shepard
- Call Her Daddy
- Good Hang with Amy Poehler
- The Mel Robbins Podcast
- Smartless
- Up First
