Jens Spahn bei „Caren Miosga“: Man hätte ihn ja löchern können

Jens Spahn gilt als möglicher Zukunftskanzler und pflegt Kontakte ins MAGA-Lager. Das wäre guter Gesprächsstoff für Talkshows zu den USA – doch bei Miosga kam es anders.



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Jens Spahn bei "Caren Miosga": Der Neo-Transatlantiker Spahn, dem in Talkshows nichts fehlt, außer interessante Fragen.
Der Neo-Transatlantiker Spahn, dem in Talkshows nichts fehlt, außer interessante Fragen.
© ARD/​Claudius Pflug

Jede deutsche Talkshow, die sich in diesen Monaten dem Zustand der Vereinigten Staaten widmet, ist richtig froh, wenn Jens Spahn kommt, obgleich der sich bei Talkshow-Einladungen nun wirklich nicht besonders ziert und immer zusagt. Unionsfraktionschef Spahn umgibt die schweflige, aber auch faszinierende Aura eines Neo-Transatlantikers, also von jemandem, der mit den Trump-Leuten spricht und auch mit Leuten aus der MAGA-Bewegung, mit dem ehemaligen Berliner US-Botschafter Richard Grenell beispielsweise, der gefordert hat, dass man den ZDF-Korrespondenten Elmar Theveßen aus den USA ausweist, oder mit Vizepräsident JD Vance oder mit dem Tech-Milliardär Peter Thiel.