US-Regierung ließ große Mengen Verhütungsmittel für Entwicklungszusammenarbeit vernichten – Geschlechterpolitik

Große Mengen an Antibabypillen, Spiralen und Hormonimplantaten wurden monatelang in Belgien in einem Lager aufbewahrt. Eigentlich wurden die Verhütungsmittel von der United States Agency for International Development (USAID) gekauft und waren im Sinne einer Entwicklungszusammenarbeit für einkommensschwache Länder vorgesehen. Doch die Verteilung der Verhütungsmittel wurde durch die neue Trump-Regierung bereits vor Monaten gestoppt. Die Begründung des Außenministeriums lautete, dass Verhütungsmittel nicht „lebensrettend“ seien und der Kauf dieser Produkte für einkommensschwache Länder nicht mehr finanziert werde.